textformer mediendesign unterstützt die NO!SPEC-Kampagne.
»Spec« ist zur Kurzform für jedwede Arbeit auf spekulativer Basis geworden. Mit anderen Worten, jede angefragte Arbeit, für die man sich nicht auf eine faire und angemessene Bezahlung geeinigt hat, insbesondere beim Texten.
Kurz und bündig, für eine »Spec« muss der Designer Zeit und Resourcen investieren, ohne dass es eine Garantie für eine Bezahlung gibt.
Oberflächlich mag es so scheinen. Näher betrachtet erkennt man aber, dass es bei professionellem Grafikdesign darum geht, kundenspezifische Lösungen zu gestalten, keine identischen Konzepte.
Das ist die übliche Sichtweise von vielen, die den Profi mit seinen oder ihren Werkzeugen verwechseln. Der »Prozess« ist mehr als einfach auf die Tastatur zu hämmern oder mit der Maus rumzuklicken. Es geht darum die Natur einer Kommunikationsaufgabe zu verstehen und dann sein Gehirn zu benutzen, um eine angemessene Lösung zu finden.
Letzten Endes ist da eine gewisse Ironie bei spekulativen Arbeiten. Eine solche anzufordern, lässt sich so auffassen, als würde man schließlich sagen: »Mein Projekt ist nicht wichtig genug, um einen Profi damit zu betrauen, der sich die Zeit nehmen wird, meine Situation und Ziele zu verstehen, und der die nötige Zeit investieren wird, um eine passende Lösung zu entwickeln.«
Dieser Text ist eine Übersetzung des Textes »What is Spec?« von Elisabetta Bruno.
Weitere Informationen zur NO!SPEC-Kampagne finden Sie auf der englischsprachigen Website.
textformer ist die Agentur des Dortmunder Mediendesigners Nicolai Schwarz, spezialisiert auf das Corporate Design für kleine und mittelständische Firmen. Vom Logo über Visitenkarten bis hin zum Webdesign liefere ich Ihnen alles aus einer Hand.
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